Herbert Knebels Affentheater Privat – Das WeihnachtsRockSpecial

FR 22.12.2017, 20.00 Uhr – Duisburg, Steinhof
Seit fast drei Jahrzehnten sind die vier Herren von Deutschlands berühmtester Rentnerband nun schon unterwegs im Ruhrgebiet und dem Rest der Republik. Auf der Bühne sieht man sie normalerweise in ihren mittlerweile legendären Outfits mit Hornbrillen, Kappe, Perücke und Hosenträgern.
Kurz vor Heiligabend hat man nun Gelegenheit, das Affentheater einmal ganz ohne diese Accessoires, ganz privat zu erleben. Wer das Affentheater einmal live gesehen hat, weiß, dass das Quartett nicht nur komödiantische, sondern durchaus auch veritable musikalische Qualitäten auf der Pfanne hat.
Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend mit alten und neuen Lieblingssongs der Vier wie z.B. Stücken von Tom Waits, Randy Newman, CCR, Beatles, Wilco, Neil Young, Tom Petty, Rolling Stones, John Mayer und, und, und…
Beginn: 20.00 Uhr // Einlass: 19.00 Uhr

„Im Liegen geht´s!“ die WDR – Reportage vom Gastspiel in Bestwig

Die Aufzeichnung des aktuellen Solo-Programms von Herbert Knebel aus der Schützenhalle in Bestwig-Velmede ist in der WDR Mediathek zu sehen.

Herbert Knebel – in der Sendung Querköpfe

Sabine Fringes hat Uwe Lyko zu Hause besucht und erzählt eine besondere Home Story. Hier ist diese zum Nachhören.

„Im Liegen geht´s“ – erscheint bei Rowohlt

Unter der Bestellnummer

ISBN 978-3-499-63157-3

erscheint am 24.6.16 das neue Buch von Herbert Knebel bei rowohlt.

„Hornbrille, Helmut-Schmidt-Mütze, Hochwasserhose und rauer Malochercharme – das ist Herbert Knebel, der liebenswerte Frührentner aus dem Ruhrpott. Aber Herbert geht mit der Zeit; er versucht es zumindest. Bei Starbux möchte er ein koffeinhaltiges Heißgetränk kaufen – aber angesichts der vielen Fragen nach dem gewünschten Fläver hatte ich bald den Kaffee auf! Guste steht der Sinn nach Yoga im Sauerland, also meditiert auch Herbert se alle anne Wand; und auch die Kurzreise gen Amsterdam sorgt für ein ganz neues Gefühl der Völkerverständigung, da war vielleicht ein Aroma in der Luft von dem Tschibo da, herrlich! Eines ist klar: Ein bisschen Knebel steckt in uns allen…“